CLUBTREFFEN

UNSER HÖCHST BELIEBTES CLUBTREFFEN
FINDET AM 6./7. AUGUST 2016 WIEDER IN
MARISFELD STATT.

HIER GEHT ES DIREKT ZUR BILDERGALERIE

Keine  Frage,  unser  Clubtreffen  wird  von  Jahr  zu Jahr beliebter: Einen großen Anteil daran hat auch das großzügige Gelände im „KTM-Adventureland“ mitten in Thüringen.
Bei  unserem  Treffen  kann  JEDER  nach  Herzenslust auf dem großen Gelände fahren, bei Techniklehrgängen  zusehen,  einmal  das  neueste  Modell  ausprobieren, an der geführten Tour durchs Umland mitmachen oder mit erfahrenen Trainern üben.

Das Ganze mit Vollverpflegung (Streckenchef Thomas Bieberbach
kümmert sich vom Frühstück bis zum Grillen am Abend), mit
Testmotorrädern von KTM und mit Rallye-Fahrer Stefan Hessler einem ortskundigen Führer für die Ausfahrt. Das ALLES IST in der
Teilnehmergebühr von € 40,- für unsere Clubmitglieder enthalten.

Für das kommende Treffen gibt es noch ein weiteren Höhepunkt:
Als Trainerin wird Heike Petrick kommen! Die ehemalige Europameisterin ist als Cheftrainierin bei der ADAC-MX-Academy in Fürstenwalde tätig und wird sich in Marisfeld besonders um die jungen und ganz jungen Teilnehmer kümmern. Damit werden wir besonders dem Nachwuchs einmal so gerecht, wie er es verdient hat.

Sämtliche Trainings sind vom Platz her so konzipiert, dass der
normale  Fahrbetrieb  dadurch  nicht  eingeschränkt  wird,  denn
das Gelände bietet viele Ausweichstrecken.
Eingeschränkt ist aber die Teilnehmerzahl: Um das bisher wirklich
familiäre Ambiente zu erhalten und damit auch jeder vor Ort ohne
Überfüllung auf seine Kosten kommt, begrenzen wir die Anzahl auf
120 Personen. Deshalb ist eine verbindliche Anmeldung vorher unbedingt nötig. Die Anmeldung kann formlos per E-Mail an
mail@ktm-club.com oder auf unserer Homepage mit dem Formular erfolgen. Unbedingt dabei die Anzahl der Personen angeben, damit wir perfekt planen können.

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NÄCHSTE AUSFAHRT: MECKLENBURG

AUCH FÜR 2016 BIETEN WIR WIEDER GEFÜHRTE OFFROADTOUREN AN: MIT UNSEREM PARTNER  ENDUROFUNTOURS GEHT ES IM FRÜHJAHR UND IM HERBST DURCH MECKLENBURG-VORPOMMERN.

Gerade einmal 60 km östlich von Hamburg gibt es für uns die Möglichkeit mit den Enduros noch jede Menge unbefestigte Wege  unter  die  Stollenreifen  zu  nehmen:
Direkt  hinter  dem  Ortsschild  fangen  die Sandpisten an und führen durch die Region.  Ehemalige  Alleen,  die  durch  Umgehungsstraßen  ersetzt  wurden,  scheinbar vergessene Dorfverbindungen, und Zubringer, die auch mal ganz offiziell durch eine Furt führen. Die Region ist eher flach, dafür aber  so  sandig,  dass  sie  auch  bei  jedem (Regen-)Wetter befahrbar bleibt.
Kein  Sportfahrertraining,  sondern  eine Offroad-Tour,  wobei  allerdings  sowohl Offroad als auch Fahren, für uns wichtiger
als  die  Mittagspause  ist:  Täglich  bis  zu 200 km (kommt immer auf die individuelle Gruppe an). Vorraussetzung für die Teilnahme ist allerdings ein Viertakter mit einer leisen Auspuffanlage (am besten der Seriendämpfer). Wir sind schon lange in der Region  unterwegs  und  wollen  das  auch  noch möglichst lange machen, ohne zu einer Belästigung  in  der  Bevölkerung  zu  werden.
Auch  Zweizylinder  sind  uns  willkommen, wenn sie richtige Stollenreifen haben.

Am 9./10. April, zum Saisonstart gibt es mit  dem  KTM-Club  die  nächste  Ausfahrt, eine weitere am 10./11. Speptember:
Eine  Übernachtung  mit  Frühstück, zwei Tage geführte Enduro-Tour kosten zusammen  für  unsere  Clubmitglieder € 198,00.
KTM-fahrende  Gäste,  die  keine Clubmitglieder sind, zahlen für die Tour je € 215,00.
Wer  bereits  den  Freitag  zur  gemütlichen Anreise nutzt (oder vor der Heimfahrt noch eine Nacht dranhängen will), der kann  für
€ 32,00  gleich  eine  Zusatznacht buchen. (zur Anmeldung)

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ON ROAD

KURVENSCHWINGEN IM HARZ UND
DEM SOLLING VERSPRICHT UNSERE
AUSFAHRT AM 7./8. MAI 2016.

KTM kann mehr als Offroad, auch wenn dort die Wurzeln liegen. Doch seit Mitte der 90er Jahre hat ein gewisser „Herzog“
auch die Straße erobert. Seit der Duke 620 fährt auch der KTM-Club auch ohne Stollenreifen: Ob Supermoto oder RC8 – unsere
Tour  führt  zwei  Tage  lang  durch  die  verschlungensten Straßen und Sträßchen zwischen Ogertalsperre und Köterberg. Warum
in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah  und  mitten  in  Deutschland  liegt?  Der Harz ist weithin bekannt als Motorradpara-
dies, doch auf der anderen (westlichen) Seite  der  Autobahn  A7  liegt  der  Solling  und das Weserbergland, die mindestens ebenso
schöne  Strecken  zu  bieten  haben.  Unser Tourguide läßt es nie langweilig werden. Als besonderen Höhepunkt gibt es den Besuch im PS-Speicher, einem modernen Motorradmuseum, dass die Anfänge der Zweiradtechnik bis zu den modernen Maschinen
der  Gegenwart  zeigt.  Mit  eigener  Führung für  den  KTM-Club  über  die  sechs  Etagen und 4.000 qm Ausstellung.
Gastgeber  ist  Seegers  Gasthof  in  Hollenstedt: Dort verwöhnt das langjährige Clubmitglied  Axel  auch  noch  unser  Gaumen, während die Motorräder sicher in der Scheune geparkt sind.

Beschleunigen in den Haarnadelkurven, Entschleunigen an der gedeckten Feinschmeckertafel  unseres  Gastgebers  und
eine Zeitreise im PS-Speicher. Ein ganz besonderes Wochenende mit zwei Übernachtungen  und  zwei  Drei-Gänge-Menüs  zum
Preis  von  150,-  €  (KTM  fahrende  Gäste 170,- €). Anmeldungen per E-Mail (mail@KTM-Club.com), Fax, Brief oder auf unserer
Homepage. (zur Anmeldung)

Essen

TOBY PRICE HOLT FÜR KTM 15. RALLYE DAKAR-SIEG IN FOLGE!

Toby Price Podium Dakar 2016Der Sieg des 28-jährigen Toby Price wird definitiv in die Geschichte eingehen. Price ist der erste Australier, der einen Sieg bei der härtesten Rally der Welt einfährt und außerdem der erste Fahrer, dem ein Erfolg bei der Dakar gleich bei seiner zweiten Teilnahme gelingt. Seine erste Dakar im Jahr 2015 beendete Price als Dritter auf Anhieb auf dem Podium.

Für die mehr als 9.000 km lange Strecke brauchte Price auf seiner KTM 450 RALLY 48:09.15 Stunden; beeindruckende 39.41 Minuten vor dem slowakischen KTM-Fahrer Stefan Svitko auf Platz 2. Pablo Quintanilla aus Chile komplettierte mit seinem besten Dakar-Ergebnis als Dritter das Podium.

Nach der finalen Etappe sagte Price: „Gleich bei meiner zweiten Teilnahme zu gewinnen, ist großartig, aber der erste Australier zu sein, der die Dakar gewinnt, ist einfach unglaublich. Vor zwei Jahren war das noch unvorstellbar. Die Dakar zu beenden, ist bereits ein Triumph; sie zu gewinnen, ist großartig! Ich bin das Rennen in typischem Aussie-Style angegangen. Ich habe attackiert, wenn ich musste, auf den richtigen Moment gewartet und habe während der wichtigen Marathonetappen auf mein Bike geachtet. Außerdem habe ich kaum Navigationsfehler gemacht. Ich hoffe, das ist nur der erste von vielen Siegen. Es ist nicht einfach, so einen Erfolg zu wiederholen, deshalb will ich diesen Sieg genießen.“

Der Australier war ab Rennmitte der dominierende Fahrer der diesjährigen Dakar, die stark von extremen Wetterbedingungen wie Gewitterstürmen, Überschwemmungen und hohen Temperaturen beeinflusst wurde. Dass Price seinen dritten Platz aus dem letzten Jahr nochmal überbieten konnte, ist kein Zufall. Nach einer guten Vorbereitung sicherte er sich auf Etappe 2 den ersten Sieg, nachdem die erste Etappe von schweren Gewittern beeinflusst wurde. In den Höhenlagen von Bolivien bewies er auch unter erschwerten Bedingungen hohe Konstanz, gewann die Etappen 5 und 6 und hatte sich noch vor dem Ruhetag in Salta auf den zweiten Gesamtrang vorgearbeitet. Mit neuer Energie nach dem Ruhetag, gewann Price die achte und neunte Etappe und war seitdem der Fahrer, den es zu schlagen galt.

Auf den weiteren Etappen mussten die Fahrer zunehmend ihr Navigationstalent beweisen und auch bei glühend heißen Temperaturen behielt Price auf den letzten vier Etappen einen kühlen Kopf und ging mit einem komfortablen Vorsprung von 37.30 Minuten auf die letzte Etappe. Im Ziel hatte er diesem Vorsprung noch einmal 1.30 Minute hinzugefügt. Auch für KTM-Privatfahrer Svitko, der 2010 seine erste Dakar fuhr, ist der zweite Gesamtrang, nach Platz 5 im letzten Jahr, das beste Ergebnis. Der Sieger der zehnten Etappe lag trotz eines kleinen Rückschlags auf Etappe 11 auf dem Weg nach Rosario konstant unter den Top 3.

Nach einem großartigen Zweikampf mit Red Bull KTM-Dakar-Rookie Antoine Meo, belegte Quintanilla am Ende Gesamtrang 3. Bis Etappe 12 hätte jeder der beiden Fahrer den letzten Podiumsplatz erringen können, aber Meo stürzte 40 km vor Ende der vorletzten Etappe schwer. Trotz der Folgen des Sturzes kämpfte er sich durch die letzte Etappe bis ins Ziel und belegte letztendlich einen beeindruckenden siebten Platz. Der mehrfache Enduro-Weltmeister hat den Übergang ins Rally-Team ohne Probleme absolviert und beendet die Dakar als zweifacher Etappensieger und erfolgreichster Rookie.

KTM-Werksfahrerin Laia Sanz schließt die Dakar auf einem guten fünfzehnten Gesamtrang ab und erreicht ihr selbstgestecktes Ziel. Dieses Ergebnis ist umso bemerkenswerter, da sie die letzten beiden Etappen mit Fieber und einem gebrochenen Schlüsselbein fuhr und stellt damit einmal mehr ihre Fähigkeiten und enormen Kampfgeist unter Beweis. Teamkollege Jordi Viladoms, der die erste Woche ebenfalls krank bestritt, bevor sich sein Zustand während der zweiten Woche besserte, wurde Siebzehnter.

Red Bull KTM Rally Factory Racing Team Manager Alex Doringer sagte, er sei glücklich und stolz auf sein Team, betonte aber auch, wie anstrengend die zwei Wochen gewesen seien. Der Rücktritt des fünffachen Dakar-Siegers Marc Coma im letzten Sommer habe die Tür für eine neue Generation geöffnet, die durch einen Platz auf dem Podium belohnt wurde.

Doringer: „Ich konnte sehen, dass Toby ein erstklassiger Fahrer ist, mit viel Potenzial und Navigationstalent. Er hat eine tolle Leistung gezeigt und ich freue mich sehr für ihn. Als ich ihn ins Team geholt habe, war ich sehr glücklich, etwas für meinen alten Freund Kurt Caselli tun zu können. Er war derjenige, der mich ermutigt hat, Toby ins Rally-Team zu holen und heute sind wir mit einem weiteren Sieg belohnt worden. Ich bin außerdem sehr stolz auf Antoine (Meo). Er hat seine erste Dakar mit Bravour absolviert und es war extrem tapfer, nach seinem schweren Sturz gestern bis ins Ziel zu fahren. Er wollte im Ziel unbedingt beim Team sein. Es ist großartig, den Teamgeist und die Freundschaft zu sehen, die sich zwischen Toby und Antoine entwickelt hat.

Jordi (Viladoms) war fast die ganzen zwei Wochen krank und hatte eine schwere Zeit, aber er ist unglaublich wichtig für das Team, besonders weil er die jüngeren Fahrer mit Ratschlägen unterstützt. Laia (Sanz) besitzt einen einzigartigen Kampfgeist und wir alle haben großen Respekt vor ihr. Wir sind sehr stolz, dass sie in unserem Team fährt. Es war vielleicht nicht das Ergebnis, auf das sie gehofft hatte, aber wenn man bedenkt, dass sie krank war und gestürzt ist, hat sie einen großartigen Job gemacht. Dass auch eines unserer Kunden-Bikes auf dem Podium steht, macht uns sehr glücklich, denn dafür arbeiten wir.“

Neben seinem Team bedankte sich Doringer beim KTM-Vorstand und Motorsport für die große Unterstützung des Rally-Werksteams.

Die Rallye Dakar 2016 war für KTM sehr erfolgreich. Fünf der Top 10 und 12 der Top 20 saßen auf KTM-Motorrädern.

Ergebnis Rallye Dakar 2016 Etappe 13
(Villa Carlos Paz – Rosario; Gesamtdistanz 699 km, Sonderprüfung 180 km)
1. Pablo Quintanilla (CHI), Husqvarna, 1:51.27 h
2. Kevin Benavides (ARG), Honda, +1.41 min
3. Helder Rodrigues (POR), Yamaha, +2.37
4. Toby Price (AUS), KTM, +4.22
5. Stefan Svitko (SVK), KTM, +6.24
Weitere KTM
6. Gerard Farres Guell (ESP), KTM, +10.52
7. Ivan Cervantes Montero (ESP), KTM, +11.50
10. Mario Patrao (POR), KTM, +14.43
11. Hans Vogels (NED), +14.53
12. Armand Monleon (ESP), KTM, +14.58
16. Emanuel Gyenes (ROM), KTM, +15.36
17. Juan Carlos Salvatierra (BOL), KTM, +16.06
18. Laia Sanz (ESP), KTM, +16.10
19. Diego Martin Duplessis (ARG), KTM, +16.14
20. Ian Blythe (USA), KTM, +17.48
52. Jordi Viladoms (ESP), KTM, +34.22
70. Antoine Meo (FRA), KTM, +48.19

Endergebnis Rallye Dakar 2016 nach 13 von 13 Etappen
1. Price, 48:09.15 h (erster Dakar-Sieg eines Australiers, 15. Erfolg in Serie für KTM)
2. Svitko, +39.41 min (1 min Zeitstrafe)
3. Quintanilla, +48.48
4. Benavides, +54.47
5. Rodrigues, +55.44 (5 min Zeitstrafe)
Weitere KTM
7. Meo, +1:56.47 h
8. Farres Guell, +2:01.00
10. Monleon, +3:27.49
13. Patrao, +4:14.32 (1 min Zeitstrafe)
14. Gyenes, +4:18.48
15. Sanz, + 4:33.28
16. Cervantes Montero, +4:45.23 (2 min Zeitstrafe)
17. Viladoms, + 4:51.04 (7 min Zeitstrafe)
18. David Casteu (FRA), KTM, +5:18.04
20. Jakub Piatek (POL), KTM, +5:48.09 (16 min Zeitstrafe)

Toby Price KTM 450 RALLY Podium Dakar 2016 Toby Price KTM 450 RALLY Dakar 2016 Toby Price Bivouac Dakar 2016 Stefan Svitko KTM 450 RALLY Dakar 2016 Laia Sanz KTM 450 RALLY Dakar 2016 Jordi Viladoms KTM 450 RALLY Podium Dakar 2016 Jordi Viladoms KTM 450 RALLY Dakar 2016 Jordi Viladoms _Toby Price Dakar 2016