VIVE LA FRANCE

Der KTM-Club bietet vom 2. bis 7. Oktober 2016 eine Leserreise in der Ardeche an. Ein geführtes Offroad-Fahrvergnügen im Komplett-Paket.

Die Ardeche ist die Region westlich von Montelimar (welches 150 km südlich von Lyon liegt). Abseits der Touristenhochburgen an den Flüssen, ziehen sich viele Pfade und kleine Wege durch die zur Hälfte bewaldeten Region. Der Untergrund ist meist steinig und felsig, es gibt nur wenige gerade Flächen für Felder, stattdessen in den Hügeln und Bergen viele künstlich angelegte Terassen (für Kastanienbäume), die zusehends verfallen.

Es ist wenig los außerhalb der Ferienzeiten – obwohl das Klima in dieser Jahreszeit sehr mild und südlich des Alpenhauptkamms eher mediteran trocken und warm ist.

Das ist auch der Grund, warum man im Oktober noch gut Motorradfahren kann: Tagestemperaturen über 20 Grad und nur wenige Regentage. Selbst wenn es einmal geregnet hat, nimmt der Kalkstein die Nässe auf und es gibt kaum Schlamm.

ENDUROFUN TOURS ist nicht nur seit vielen Jahren der Partner des KTM-Club, wenn es um die Touren in Mecklenburg geht, sondern schon viel länger als Offroad-Veranstalter in der Ardeche unterwegs. Deshalb kennen sich die Tourguides dort mindestens so gut aus, wie im eigenen Vorgarten.

Täglich geht es auf andere Strecken, durch die verschiedenen Regionen, und mit den unterschiedlichsten Schwierigkeitsstufen. Steine und Felsen sind aber das beherrschende Thema und ab und zu kommen auch noch ausgefahrene Wurzeln dazu oder einmal eine natürliche Wasserdurchfahrt. Die Wege führen teilweise über alte Maultierpfade mit Serpentinen oder auf Höhenwegen mit Panoramablick.

In unserem Hotel vor Ort erfolgt die Unterbringung in Doppelzimmern (EZ auf Anfrage) mit eigenem Bad, Klimaanlage und WLAN und die Motorräder stehen im Gewölbekeller hinter verschlossener Tür. Zum Schrauben und Vorbereiten dient der Parkplatz direkt davor. Miteisende Partnerinnen können den Hotelpool und die Sonnenliegen kostenlos nutzen.

Dank des Feiertages (3.10. – Tag der deutschen Einheit) ist ein Urlaubstag weniger fällig und Dank des KTM-Club sind 50 Euro weniger als der Katalogpreis fällig – dafür gibt es aber noch ein Clubshirt und eine KTM-Clubkappe obendrauf.

Im Endpreis von 845 Euro sind fünf Übernachtungen (Anreise-Sonntag bis Freitag) mit Frühstück und fünf Vier-Gänge-Menüs (zusätzlich mit Kaffee), Tischwein und Wasser ebenso enthalten, wie die fünf geführten Touren in jeweils drei verschiedenen Leistungsgruppen. Da kommen Enduro-Wanderer ebenso auf ihre Kosten, wie ambitionierte Sportfahrer!

Anmeldungen einfach direkt und formlos über den KTM-Club, mail@ktm-club.com

 

ADAC JUNIOR CUP POWERED BY KTM

ADAC und KTM verlängern erfolgreiche Zusammenarbeit bis 2019

Vertragsverlängerung im Rahmen des MotoGP auf dem Red Bull Ring in Österreich fixiert

  • Nachwuchspiloten weiterhin mit KTM RC390 CUP-Maschinen am Start
  • ADAC Junior Cup powered by KTM als idealer Einstieg in den Straßenrennsport

KTM und ADAC geben in der Nachwuchsförderung im Motorradsport auch zukünftig gemeinsam Gas. Im Rahmen des Nero Giardini Motorrad Grand Prix von Österreich verständigten sich der Motorradhersteller aus Österreich und der ADAC auf eine Verlängerung der erfolgreichen Zusammenarbeit beim ADAC Junior Cup powered by KTM. Die Piloten der beliebten Nachwuchsserie werden auch in den kommenden drei Jahren auf KTM RC390 CUP-Maschinen an den Start gehen. Die Motorrad-Nachwuchsserie startet im kommenden Jahr in ihre 25. Saison und zählt damit zu den am längsten währenden Nachwuchsserien im ADAC Motorsport.

„Der ADAC Junior Cup powered by KTM ist von Beginn an eine Erfolgsgeschichte“, sagt ADAC Motorsportchef Lars Soutschka. „Dank der Partnerschaft mit KTM konnten wir die Serie in den vergangenen Jahren noch perfektionieren. Für unsere Nachwuchsfahrer ist die KTM RC390 CUP das ideale Einstiegsmotorrad auf ihrem Weg zu einer vielversprechenden Laufbahn.“

Die Motorrad-Nachwuchsserie wurde bereits 1993 ins Leben gerufen. Erstrangiges Ziel des ADAC war und ist es, Talenten in Deutschland eine besonders kostengünstige Klasse zum Karriereeinstieg anzubieten. Der österreichische Motorradhersteller KTM setzt ebenso auf die Förderung junger Talente und arbeitet seit der Saison 2014 mit dem ADAC zusammen. Mit Beginn der Saison 2014 traten die Nachwuchsfahrer auf der rennerprobten KTM RC390 CUP an, die sich aus Kosten- und Wettbewerbsgründen als ideales Einsteigermotorrad bewährte.

Der ADAC Junior Cup powered by KTM wird im Rahmen hochkarätiger Rennserien ausgetragen. So starten die jungen Talente in dieser Saison zur Superbike-Weltmeisterschaft (Assen, Niederlande), an zwei Grand-Prix-Wochenenden (Sachsenring und Red Bull Ring, Österreich), zur Langstreckenweltmeisterschaft (Oschersleben) sowie auf dem Lausitzring und in Hockenheim. Weitere Infos unter: http://www.adac-motorsport.de/adac-junior-cup/de/

Das KTM Sommertraining im Fahrsicherheitszentrum Nordbayern/Schlüsselfeld

TrainingKTM-Fahrer und Interessierte können an diesem speziellen KTM Motorrad-Intensiv-Training teilnehmen. Sie trainieren mit Ihrer eigenen KTM. Fremdmarken-Fahrer sind ebenfalls willkommen.

Stellen Sie Ihr Können und Wissen in sicherer Umgebung auf den Prüfstand! Erfahren Sie in unterschiedlichen Variationen neue und anspruchsvolle Fahrmanöver und steigern dadurch Ihre fahrerische Qualität. Sie werden Ihr Bike neu erfahren. Werden Sie mit Ihrem Motorrad „eine Einheit“! – mit Sicherheit.

Flyer-Download

KTM hält an diesen Terminen in kleines Geschenkpaket für Sie bereit.

Trainingstermine:

  • 15. August 2016
    (z.T. Feiertag in Bayern), Beginn: 9:00 Uhr, Ende: ca. 17:15 Uhr
  • 27. August 2016
    Beginn, 9:00 Uhr, Ende: ca. 17:15 Uhr

Trainingsinhalte:

  • Langsam-Fahren, nicht nur gerade aus (z.B. Wenden auf der Fahrbahn)
  • Optimales Lenken, Sitzen, Blicken
  • Verschiedene Kurvenstile erfahren
  • Erfahrungen mit dem Bremsen in der Kurve sammeln
  • Erfahren der persönlichen Schräglagen-Reserven
  • Strategien für komplexe Notmanöver erarbeiten (z.B. Bremsen und/oder Ausweichen)
  • Die erarbeiteten Inhalte auf einem Abschluss-Parcours trainieren
  • Ergänzung des fahrpraktischen Teils durch Inforunden

Das Training ist vom DVR (Deutschen Verkehrssicherheitsrat) zertifiziert.

Voraussetzung: gültiger Führerschein
Dauer: 8,25 Stunden
Teilnehmer: max. 12 Personen

Infos und Anmeldung hier:
http://www.fahrerlebnis-bayern.de/trainingsangebote/motorrad-trainings/ktm-motorrad-intensiv-training/

CLUBTREFFEN

UNSER HÖCHST BELIEBTES CLUBTREFFEN
FINDET AM 6./7. AUGUST 2016 WIEDER IN
MARISFELD STATT.

HIER GEHT ES DIREKT ZUR BILDERGALERIE

Keine  Frage,  unser  Clubtreffen  wird  von  Jahr  zu Jahr beliebter: Einen großen Anteil daran hat auch das großzügige Gelände im „KTM-Adventureland“ mitten in Thüringen.
Bei  unserem  Treffen  kann  JEDER  nach  Herzenslust auf dem großen Gelände fahren, bei Techniklehrgängen  zusehen,  einmal  das  neueste  Modell  ausprobieren, an der geführten Tour durchs Umland mitmachen oder mit erfahrenen Trainern üben.

Das Ganze mit Vollverpflegung (Streckenchef Thomas Bieberbach
kümmert sich vom Frühstück bis zum Grillen am Abend), mit
Testmotorrädern von KTM und mit Rallye-Fahrer Stefan Hessler einem ortskundigen Führer für die Ausfahrt. Das ALLES IST in der
Teilnehmergebühr von € 40,- für unsere Clubmitglieder enthalten.

Für das kommende Treffen gibt es noch ein weiteren Höhepunkt:
Als Trainerin wird Heike Petrick kommen! Die ehemalige Europameisterin ist als Cheftrainierin bei der ADAC-MX-Academy in Fürstenwalde tätig und wird sich in Marisfeld besonders um die jungen und ganz jungen Teilnehmer kümmern. Damit werden wir besonders dem Nachwuchs einmal so gerecht, wie er es verdient hat.

Sämtliche Trainings sind vom Platz her so konzipiert, dass der
normale  Fahrbetrieb  dadurch  nicht  eingeschränkt  wird,  denn
das Gelände bietet viele Ausweichstrecken.
Eingeschränkt ist aber die Teilnehmerzahl: Um das bisher wirklich
familiäre Ambiente zu erhalten und damit auch jeder vor Ort ohne
Überfüllung auf seine Kosten kommt, begrenzen wir die Anzahl auf
120 Personen. Deshalb ist eine verbindliche Anmeldung vorher unbedingt nötig. Die Anmeldung kann formlos per E-Mail an
mail@ktm-club.com oder auf unserer Homepage mit dem Formular erfolgen. Unbedingt dabei die Anzahl der Personen angeben, damit wir perfekt planen können.

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NÄCHSTE AUSFAHRT: MECKLENBURG

AUCH FÜR 2016 BIETEN WIR WIEDER GEFÜHRTE OFFROADTOUREN AN: MIT UNSEREM PARTNER  ENDUROFUNTOURS GEHT ES IM FRÜHJAHR UND IM HERBST DURCH MECKLENBURG-VORPOMMERN.

Gerade einmal 60 km östlich von Hamburg gibt es für uns die Möglichkeit mit den Enduros noch jede Menge unbefestigte Wege  unter  die  Stollenreifen  zu  nehmen:
Direkt  hinter  dem  Ortsschild  fangen  die Sandpisten an und führen durch die Region.  Ehemalige  Alleen,  die  durch  Umgehungsstraßen  ersetzt  wurden,  scheinbar vergessene Dorfverbindungen, und Zubringer, die auch mal ganz offiziell durch eine Furt führen. Die Region ist eher flach, dafür aber  so  sandig,  dass  sie  auch  bei  jedem (Regen-)Wetter befahrbar bleibt.
Kein  Sportfahrertraining,  sondern  eine Offroad-Tour,  wobei  allerdings  sowohl Offroad als auch Fahren, für uns wichtiger
als  die  Mittagspause  ist:  Täglich  bis  zu 200 km (kommt immer auf die individuelle Gruppe an). Vorraussetzung für die Teilnahme ist allerdings ein Viertakter mit einer leisen Auspuffanlage (am besten der Seriendämpfer). Wir sind schon lange in der Region  unterwegs  und  wollen  das  auch  noch möglichst lange machen, ohne zu einer Belästigung  in  der  Bevölkerung  zu  werden.
Auch  Zweizylinder  sind  uns  willkommen, wenn sie richtige Stollenreifen haben.

Am 9./10. April, zum Saisonstart gibt es mit  dem  KTM-Club  die  nächste  Ausfahrt, eine weitere am 10./11. Speptember:
Eine  Übernachtung  mit  Frühstück, zwei Tage geführte Enduro-Tour kosten zusammen  für  unsere  Clubmitglieder € 198,00.
KTM-fahrende  Gäste,  die  keine Clubmitglieder sind, zahlen für die Tour je € 215,00.
Wer  bereits  den  Freitag  zur  gemütlichen Anreise nutzt (oder vor der Heimfahrt noch eine Nacht dranhängen will), der kann  für
€ 32,00  gleich  eine  Zusatznacht buchen. (zur Anmeldung)

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ON ROAD

KURVENSCHWINGEN IM HARZ UND
DEM SOLLING VERSPRICHT UNSERE
AUSFAHRT AM 7./8. MAI 2016.

KTM kann mehr als Offroad, auch wenn dort die Wurzeln liegen. Doch seit Mitte der 90er Jahre hat ein gewisser „Herzog“
auch die Straße erobert. Seit der Duke 620 fährt auch der KTM-Club auch ohne Stollenreifen: Ob Supermoto oder RC8 – unsere
Tour  führt  zwei  Tage  lang  durch  die  verschlungensten Straßen und Sträßchen zwischen Ogertalsperre und Köterberg. Warum
in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah  und  mitten  in  Deutschland  liegt?  Der Harz ist weithin bekannt als Motorradpara-
dies, doch auf der anderen (westlichen) Seite  der  Autobahn  A7  liegt  der  Solling  und das Weserbergland, die mindestens ebenso
schöne  Strecken  zu  bieten  haben.  Unser Tourguide läßt es nie langweilig werden. Als besonderen Höhepunkt gibt es den Besuch im PS-Speicher, einem modernen Motorradmuseum, dass die Anfänge der Zweiradtechnik bis zu den modernen Maschinen
der  Gegenwart  zeigt.  Mit  eigener  Führung für  den  KTM-Club  über  die  sechs  Etagen und 4.000 qm Ausstellung.
Gastgeber  ist  Seegers  Gasthof  in  Hollenstedt: Dort verwöhnt das langjährige Clubmitglied  Axel  auch  noch  unser  Gaumen, während die Motorräder sicher in der Scheune geparkt sind.

Beschleunigen in den Haarnadelkurven, Entschleunigen an der gedeckten Feinschmeckertafel  unseres  Gastgebers  und
eine Zeitreise im PS-Speicher. Ein ganz besonderes Wochenende mit zwei Übernachtungen  und  zwei  Drei-Gänge-Menüs  zum
Preis  von  150,-  €  (KTM  fahrende  Gäste 170,- €). Anmeldungen per E-Mail (mail@KTM-Club.com), Fax, Brief oder auf unserer
Homepage. (zur Anmeldung)

Essen

TOBY PRICE HOLT FÜR KTM 15. RALLYE DAKAR-SIEG IN FOLGE!

Toby Price Podium Dakar 2016Der Sieg des 28-jährigen Toby Price wird definitiv in die Geschichte eingehen. Price ist der erste Australier, der einen Sieg bei der härtesten Rally der Welt einfährt und außerdem der erste Fahrer, dem ein Erfolg bei der Dakar gleich bei seiner zweiten Teilnahme gelingt. Seine erste Dakar im Jahr 2015 beendete Price als Dritter auf Anhieb auf dem Podium.

Für die mehr als 9.000 km lange Strecke brauchte Price auf seiner KTM 450 RALLY 48:09.15 Stunden; beeindruckende 39.41 Minuten vor dem slowakischen KTM-Fahrer Stefan Svitko auf Platz 2. Pablo Quintanilla aus Chile komplettierte mit seinem besten Dakar-Ergebnis als Dritter das Podium.

Nach der finalen Etappe sagte Price: „Gleich bei meiner zweiten Teilnahme zu gewinnen, ist großartig, aber der erste Australier zu sein, der die Dakar gewinnt, ist einfach unglaublich. Vor zwei Jahren war das noch unvorstellbar. Die Dakar zu beenden, ist bereits ein Triumph; sie zu gewinnen, ist großartig! Ich bin das Rennen in typischem Aussie-Style angegangen. Ich habe attackiert, wenn ich musste, auf den richtigen Moment gewartet und habe während der wichtigen Marathonetappen auf mein Bike geachtet. Außerdem habe ich kaum Navigationsfehler gemacht. Ich hoffe, das ist nur der erste von vielen Siegen. Es ist nicht einfach, so einen Erfolg zu wiederholen, deshalb will ich diesen Sieg genießen.“

Der Australier war ab Rennmitte der dominierende Fahrer der diesjährigen Dakar, die stark von extremen Wetterbedingungen wie Gewitterstürmen, Überschwemmungen und hohen Temperaturen beeinflusst wurde. Dass Price seinen dritten Platz aus dem letzten Jahr nochmal überbieten konnte, ist kein Zufall. Nach einer guten Vorbereitung sicherte er sich auf Etappe 2 den ersten Sieg, nachdem die erste Etappe von schweren Gewittern beeinflusst wurde. In den Höhenlagen von Bolivien bewies er auch unter erschwerten Bedingungen hohe Konstanz, gewann die Etappen 5 und 6 und hatte sich noch vor dem Ruhetag in Salta auf den zweiten Gesamtrang vorgearbeitet. Mit neuer Energie nach dem Ruhetag, gewann Price die achte und neunte Etappe und war seitdem der Fahrer, den es zu schlagen galt.

Auf den weiteren Etappen mussten die Fahrer zunehmend ihr Navigationstalent beweisen und auch bei glühend heißen Temperaturen behielt Price auf den letzten vier Etappen einen kühlen Kopf und ging mit einem komfortablen Vorsprung von 37.30 Minuten auf die letzte Etappe. Im Ziel hatte er diesem Vorsprung noch einmal 1.30 Minute hinzugefügt. Auch für KTM-Privatfahrer Svitko, der 2010 seine erste Dakar fuhr, ist der zweite Gesamtrang, nach Platz 5 im letzten Jahr, das beste Ergebnis. Der Sieger der zehnten Etappe lag trotz eines kleinen Rückschlags auf Etappe 11 auf dem Weg nach Rosario konstant unter den Top 3.

Nach einem großartigen Zweikampf mit Red Bull KTM-Dakar-Rookie Antoine Meo, belegte Quintanilla am Ende Gesamtrang 3. Bis Etappe 12 hätte jeder der beiden Fahrer den letzten Podiumsplatz erringen können, aber Meo stürzte 40 km vor Ende der vorletzten Etappe schwer. Trotz der Folgen des Sturzes kämpfte er sich durch die letzte Etappe bis ins Ziel und belegte letztendlich einen beeindruckenden siebten Platz. Der mehrfache Enduro-Weltmeister hat den Übergang ins Rally-Team ohne Probleme absolviert und beendet die Dakar als zweifacher Etappensieger und erfolgreichster Rookie.

KTM-Werksfahrerin Laia Sanz schließt die Dakar auf einem guten fünfzehnten Gesamtrang ab und erreicht ihr selbstgestecktes Ziel. Dieses Ergebnis ist umso bemerkenswerter, da sie die letzten beiden Etappen mit Fieber und einem gebrochenen Schlüsselbein fuhr und stellt damit einmal mehr ihre Fähigkeiten und enormen Kampfgeist unter Beweis. Teamkollege Jordi Viladoms, der die erste Woche ebenfalls krank bestritt, bevor sich sein Zustand während der zweiten Woche besserte, wurde Siebzehnter.

Red Bull KTM Rally Factory Racing Team Manager Alex Doringer sagte, er sei glücklich und stolz auf sein Team, betonte aber auch, wie anstrengend die zwei Wochen gewesen seien. Der Rücktritt des fünffachen Dakar-Siegers Marc Coma im letzten Sommer habe die Tür für eine neue Generation geöffnet, die durch einen Platz auf dem Podium belohnt wurde.

Doringer: „Ich konnte sehen, dass Toby ein erstklassiger Fahrer ist, mit viel Potenzial und Navigationstalent. Er hat eine tolle Leistung gezeigt und ich freue mich sehr für ihn. Als ich ihn ins Team geholt habe, war ich sehr glücklich, etwas für meinen alten Freund Kurt Caselli tun zu können. Er war derjenige, der mich ermutigt hat, Toby ins Rally-Team zu holen und heute sind wir mit einem weiteren Sieg belohnt worden. Ich bin außerdem sehr stolz auf Antoine (Meo). Er hat seine erste Dakar mit Bravour absolviert und es war extrem tapfer, nach seinem schweren Sturz gestern bis ins Ziel zu fahren. Er wollte im Ziel unbedingt beim Team sein. Es ist großartig, den Teamgeist und die Freundschaft zu sehen, die sich zwischen Toby und Antoine entwickelt hat.

Jordi (Viladoms) war fast die ganzen zwei Wochen krank und hatte eine schwere Zeit, aber er ist unglaublich wichtig für das Team, besonders weil er die jüngeren Fahrer mit Ratschlägen unterstützt. Laia (Sanz) besitzt einen einzigartigen Kampfgeist und wir alle haben großen Respekt vor ihr. Wir sind sehr stolz, dass sie in unserem Team fährt. Es war vielleicht nicht das Ergebnis, auf das sie gehofft hatte, aber wenn man bedenkt, dass sie krank war und gestürzt ist, hat sie einen großartigen Job gemacht. Dass auch eines unserer Kunden-Bikes auf dem Podium steht, macht uns sehr glücklich, denn dafür arbeiten wir.“

Neben seinem Team bedankte sich Doringer beim KTM-Vorstand und Motorsport für die große Unterstützung des Rally-Werksteams.

Die Rallye Dakar 2016 war für KTM sehr erfolgreich. Fünf der Top 10 und 12 der Top 20 saßen auf KTM-Motorrädern.

Ergebnis Rallye Dakar 2016 Etappe 13
(Villa Carlos Paz – Rosario; Gesamtdistanz 699 km, Sonderprüfung 180 km)
1. Pablo Quintanilla (CHI), Husqvarna, 1:51.27 h
2. Kevin Benavides (ARG), Honda, +1.41 min
3. Helder Rodrigues (POR), Yamaha, +2.37
4. Toby Price (AUS), KTM, +4.22
5. Stefan Svitko (SVK), KTM, +6.24
Weitere KTM
6. Gerard Farres Guell (ESP), KTM, +10.52
7. Ivan Cervantes Montero (ESP), KTM, +11.50
10. Mario Patrao (POR), KTM, +14.43
11. Hans Vogels (NED), +14.53
12. Armand Monleon (ESP), KTM, +14.58
16. Emanuel Gyenes (ROM), KTM, +15.36
17. Juan Carlos Salvatierra (BOL), KTM, +16.06
18. Laia Sanz (ESP), KTM, +16.10
19. Diego Martin Duplessis (ARG), KTM, +16.14
20. Ian Blythe (USA), KTM, +17.48
52. Jordi Viladoms (ESP), KTM, +34.22
70. Antoine Meo (FRA), KTM, +48.19

Endergebnis Rallye Dakar 2016 nach 13 von 13 Etappen
1. Price, 48:09.15 h (erster Dakar-Sieg eines Australiers, 15. Erfolg in Serie für KTM)
2. Svitko, +39.41 min (1 min Zeitstrafe)
3. Quintanilla, +48.48
4. Benavides, +54.47
5. Rodrigues, +55.44 (5 min Zeitstrafe)
Weitere KTM
7. Meo, +1:56.47 h
8. Farres Guell, +2:01.00
10. Monleon, +3:27.49
13. Patrao, +4:14.32 (1 min Zeitstrafe)
14. Gyenes, +4:18.48
15. Sanz, + 4:33.28
16. Cervantes Montero, +4:45.23 (2 min Zeitstrafe)
17. Viladoms, + 4:51.04 (7 min Zeitstrafe)
18. David Casteu (FRA), KTM, +5:18.04
20. Jakub Piatek (POL), KTM, +5:48.09 (16 min Zeitstrafe)

Toby Price KTM 450 RALLY Podium Dakar 2016 Toby Price KTM 450 RALLY Dakar 2016 Toby Price Bivouac Dakar 2016 Stefan Svitko KTM 450 RALLY Dakar 2016 Laia Sanz KTM 450 RALLY Dakar 2016 Jordi Viladoms KTM 450 RALLY Podium Dakar 2016 Jordi Viladoms KTM 450 RALLY Dakar 2016 Jordi Viladoms _Toby Price Dakar 2016

 

Wem gehört diese KTM 85SX ?

Die Polizei hat bei einer Durchsuchung Mitte November 2015 eine KTM 85 SX (Bilder) gefunden, bei der die Fahrzeugidentifizierungsnummer (FIN) unkenntlich gemacht wurde, was darauf hinweist, dass die KTM gestohlen wurde. Bei der Untersuchung der Maschine konnte die FIN an Hand der Motornummer zugeordnet werden, jedoch war sie nicht angemeldet, so dass ein Eigentümer nicht ermittelt werden konnte.

Es ist nicht auszuschließen, dass der letzte (unberechtigte) Nutzer kleinere Veränderungen am Motorrad vornahm.

Für eine Zuordnung an den tatsächlichen Eigentümer ist dann die Vorlage eines Nachweises wie Kaufvertrag mit FIN und / oder Motornummer nötig.

Kann jemand Angaben zu dem Eigentümer oder zu der Straftat machen oder andere Hinweise geben.

Infos bitte an:

Susann Hesse
susann.hesse@polizei.sachsen-anhalt.de

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RÜCKRUFAKTION FÜR KTM OFFROAD-MODELLE

KTM ruft EXC-, SX- und FREERIDE-Modelle verschiedener
Modelljahre zur Überprüfung in die Werkstätten der KTM
Händler.
 
Bei den Modellen 250, 350, 450 SX-F/XC-F/EXC-F und EXC Six
Days des Modelljahres 2016 hat KTM bei routinemäßigen
Überprüfungen festgestellt, dass es durch Abweichungen im
Fertigungsprozess des Zulieferers an der Alumutter der
Benzinpumpe zu Undichtigkeit und geringfügigem
Kraftstoffaustritt kommen kann.

Abweichungen im Fertigungsprozess der Benzinschläuche der
Modelle 250, 350, 450 SX-F MJ2016 sowie 250 und 450 SX-F
Factory Edition MJ2015 (nur US-Modelle) können unerwarteten
Kraftstoffaustritt an Krümmungen oder an den Enden
verursachen.

Marktbeobachtungen haben gezeigt, dass es bei den Modellen
FREERIDE 350 MJ2012-2016 und FREERIDE 250 R MJ2014-
2016 in Einzelfällen zu Problemen bei der Tankentlüftung
kommen kann. In extremen Fahrsituationen kann unter
Umständen Kraftstoff austreten.

In allen drei Fällen kann eventuell austretender Kraftstoff im
Extremfall Schäden oder Brände verursachen. Außer
vereinzelten Fällen von Kraftstoffaustritt bei den FREERIDE-
Modellen, sind im Markt aktuell keine weiteren Schadensfälle
dieser Art bekannt.

Die Kunden betroffener und bereits ausgelieferter Motorräder
werden mittels persönlichem Schreiben von KTM informiert. Ob
das jeweilige Fahrzeug von der Rückrufaktion betroffen ist sowie
weitere Informationen erfahren die Kunden bei ihrem KTM
Händler.

Die oben genannten Überprüfungen können ausschließlich
durch einen autorisierten KTM Handelspartner erfolgen. Es
handelt sich hierbei um kostenfreie Garantieleistungen.