NEUE KTM 1190 ADVENTURE : DAS SICHERSTE MOTORRAD DER WELT

ktm_1190_adventure_msc_my2014 ktm_1190_adventure_msc_my2014_mscIn der KTM 1190 Adventure und der 1190 Adventure R, Modelljahr 2014 feiert ein revolutionäres Fahrerassistenzsystem seine Weltpremiere: die Stabilitätskontrolle MSC.
Damit wird ein lang gehegter Traum wahr – ein ABS, das auch in Kurven perfekt funktioniert.

KTM – BOSCH – INNOVATION
Ein Entwicklungsweg, der so nicht ohne herausragende Partner möglich gewesen wäre und in Form der Stabilitätskontrolle MSC einen neuen Höhepunkt in der Motorradindustrie findet. Die in enger Zusammenarbeit mit Bosch entwickelte ahrdynamikregelung MSC (Motorcycle Stability Control) unterstützt den Fahrer der 1190 Adventure im Zusammenwirken mit dem kombinierten Antiblockiersystem C-ABS (Combined ABS) und der Traktionskontrolle MTC (Motorcycle Traction Control) in vielerlei Hinsicht – natürlich wie bei jedem Assistenzsystem immer innerhalb der fahrphysikalischen Grenzen:

  • MSC kann das Wegrutschen der Räder beim Bremsen in Schräglage verhindern.
  • MSC minimiert das Aufstellmoment beim Bremsen in Schräglage.
  • MSC verhindert bei Vollbremsungen einen Überschlag.
  • MSC verhindert das Wegrutschen des Hinterrads beim Beschleunigen in Schräglage.
  • MSC verhindert das Aufsteigen des Vorderrads beim Beschleunigen.

Retro fit: Nachrüstkit für alle bestehenden 1190er Kunden
Und von nun an ist sie dank der Stabilitätskontrolle MSC nicht nur die vielseitigste Reise-Enduro der Welt, sondern auch das sicherste Motorrad auf dem Erdball. Ganz wichtig für Kunden, die bereits 2013 eine Adventure oder Adventure R gekauft haben: Beide Adventure Modelle des Modelljahres 2013 können ab kommenden Dezember für 399 Euro bei den offiziellen KTM- Vertragshändlern mit dem revolutionären MSC nachgerüstet werden.

Das neue Clubmagazin

Club Magazin September 2013
Club Magazin September 2013

Jetzt sollten alle Clubmitglieder ihr neuestes KTM-Magazin erhalten haben! In der aktuellen Ausgabe gibt es nicht nur einen Rückblick auf die Aktivitäten (Clubtreffen im KTM-Adventure-Land und Rennstreckentraining auf dem Lausitzring) der vergangenen Saison, sondern noch zwei Top-Überraschungen:

Das Eine ist eine Leserreise in die Türkei: Auf KTM-Motorrädern durch das Taurus-Gebirge, ein rundum sorglos Paktet!

Das Andere ist ein kleines Gewinnspiel, bei dem es die orginal-Lampenmaske von Enduro-Weltmeister Christophe Nambotin mit Autogramm als Preis zu gewinnen gibt. Das kann man nicht kaufen, das gibt es nur beim KTM-Club!

Offroad in Frankreich – Last Minute

Unser langjähriger Offroad-Partner Endurofuntours macht allen unseren Mitgliedern ein besonderes Angebot:

Zum Enduro-Wandern an die Ardeche!

Saisonausklang im sonnigen Süden, entweder vom 29.09.-04.10.13 ( der 3. 10. ist Feiertag !) oder 27.10.-01.11.13 , 5 Fahrtage, zum regulären Preis von 798 €,

Dahinter verbirgt sich ein endurogerechtes Hotel mit sagenhafter Küche, das abendliche 3-Gang-Menue bereits mit inbegriffen! Das sind geführte Touren durch die felsige Landschaft und entspannte Pausen in den Straßencaffees.

Offroad total, von Pisten über Steilauffahrten bis zur Flußquerung! – auf kleinen und kleinsten Wegen, völlig entspannt da der Tourguide die richtigen Strecken und die regionalen Gepflogenheiten (bis hin zur Weinprobe) kennt. Eben Endurofahren wie Gott in Frankreich.

Wir hatten ja ebenfalls schon eine eigene Clubtour an die Ardeche gemacht –

Wer jetzt noch Interesse hat, schnell per Email melden! – Bis zum 31.August gibt es für unsere Clubmitglieder 5% Rabatt!

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KTM-Clubtreffen in Marisfeld

Über 50 aktive Fahrer nahmen beim diesjährigen KTM-Clubtreffen im thüringischen Marisfeld teil.

Im KTM-Adventureland „Suhl“ wurde zwei Tage lang gefahren und trainiert, erzählt und gelehrt, gegessen und getrunken! Alles ganz entspannt unter dem Motto: „Nichts muss, aber Alles kann!“

So konnten die Teilnehmer am Fahrtraining mit Marcus Kehr, Deutschlands schnellstem Enduropiloten, teilnehmen: In kleinen Gruppen übte er, entsprechend dem Leistungsstand, von Basics mit den Anfängern bis hin zum Sprungtraining mit den ambitionierten Cross-Fahrern.

Mit vor Ort der KTM-Techniker Michael Rebler, der sonst die Motorradhändler schult: Diesmal kümmerte er sich um die Sorgen und Nöte der Motorräder vor Ort und betreute die Testmotorräder: Zwei Freeride 350, eine EXC 250 F (Viertakt) und eine EXC 300 (Zweitakt) standen den Fahrern vor Ort zur Verfügung. So konnte Jeder einmal ausprobieren, ob nicht auch ein anderes Motorkonzept eine interessante Alternative für ihn wäre. Am Abend dann noch Weiterbildung für alle Interessierten in Sachen Einspritzung: Da die neuen Viertakter nur noch mit Einspritzung ausgeliefert werden, zeigte Rebler das aufwendige Verfahren, von der sonst unsichtbaren Pumpe im Tank, über die Microfilter vor der Düse und was man in der Werkstatt so alles aus dem Steuergerät auslesen kann! Mit dem Erfolg, dass die Vorteile der Einspritztechnik am Ende Jedem einleuchteten.

Für die komplette Verpflegung vor Ort sorgte Thomas Bieberbach mit seinem Team. Selbst der Junior stand mit bebrochenem Fuß am Grill und sorgte am Abend für Rostbrätl und orginal Thüringer Rostbratwurst satt. Vom feudalen Frühstück über den Mittagsimbiss und das Kaffetrinken mit Kuchen war so für das leibliche Wohl der Teilnehmer/innen und Familien gesorgt. Das Einzige, was man tatsächlich mitbringen musste, war der eigene Motorradhelm.

Und wer an der geführten Enduro-Tour Stefan Heßler teilnehmen wollte, der brauchte auch noch eine zugelassene Enduro-Maschine. Der Rallye-Pilot zeigte den KTM-Clubmitgliedern zwei Stunden lang, abseits der Asphaltstraßen, die schönen Seiten seiner thüringischen Heimat! Das Teilnehmerfeld war genauso bunt, wie der Welt von KTM ist: von der 65er Mini bis zur XC 525, vom Anfänger, der erst vier Stunden Offroad-Erfahrung hinter sich gebracht hatt, bis zum Enduro-Oldie, vom Freizeit-Fahrer über den Extremenduristen bis zum Rennfahrer waren alle Facetten vertreten. Trotzdem, oder gerade deshalb war es ein harmonisches Miteinander – auf der Piste und daneben.

Der Sanitätsdienst vor Ort blieb bis auf eine Schürfwunde arbeitslos und an Ersatzteilen wurden auch nur Schläuche für platte Reifen gebraucht. Die lieferte Streckenbetreiber und KTM-Händler Thomas Bieberbach aus seiner nur 2 km entfernten KTM-Werkstatt. Kein Wunder, dass die Teilnehmer allesamt begeistert waren und auf eine Wiederholung im nächsten Jahr bestanden …

 

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Rennstrecke Lausitzring 30./31.5.13

RENNSTRECKE LAUSITZRING

Der KTM-Club lädt seine Mitglieder wieder auf die Rennstrecke ein, um auch auf dem Asphalt ungehemmt Gas zu geben. Am 30. und/oder 31. Mai (Fronleichnam) drehen sich auf dem Lausitzring die (Motor-)Räde.

Im Rahmen der KTM TNT-Serie (Track’n Test) bietet der Lausitzring die perfekten Voraussetzungen für zwei Tage freies Fahren unter professionellen Bedingungen, höchsten Sicherheitsstandards und den passenden Leistungsgruppen. Auf der 4,3 km langen, modernen Strecke geht es nach gemeinsamer Einweisung in den einzelnen Gruppen über den jeweils ersten Turn. Wer noch keine Rennstrecken-Erfahrung hat, der kann auch den Service eines „Guides“ in Anspruch nehmen, der den Einsteiger sicher führt und die richtigen Spuren zeigt, oder dem Fortgeschrittenen wertvolle Tips zur Verbesserung des eigenen Fahrkönnens gibt. So ist für jedermann ungetrübter Schräglagenspaß möglich. Pro Gruppe sind je nach Auslastung jeweils mindestens 5 Turns zu je 20 Minuten vorgesehen.

Dazu kommt am zweiten Tag zusätzlich, gemäß dem Slogan „Ready to Race“, ein echtes 3-Stunden-Langstreckenrennen: 3 Fahrer, 1 Team, 3 Stunden, 1 Sieger!

Nicht nur für das Rennen gibt es allerdings auch Regeln – dazu gehört die komplette Sicherheitskleidung, vom Lederkombi über Stiefel bis zum Rückenprotektor. Und das Motorrad darf nicht lauter als 98 dB sein, das bedeutet bei einigen Sportauspuffanlagen dass der dB-Killer montiert sein muss.

Rings um die Strecke steht das KTM-Team mit Rat und Tag zur Seite: von gratis Snacks und Getränken an den Boxen, über eine Mechaniker-Crew für den Fall der Fälle und der Möglichkeit auch einmal die aktuellen Straßenmotorräder von KTM Probe zu Fahren!

Für KTM-Clubmitglieder kostet der Lausitzring pro Veranstaltungstag nur 130,00 Euro. Es ist möglich nur einen Tag, oder beide Tage zu buchen. Anmeldung beim KTM-Club!

TREFFEN IM ADVENTURELAND 2012

Der KTM-Club lädt seine Mitglieder wieder nach Marisfeld ins KTM-Adventureland ein. Am 16. und 17. Juni haben wir die vom GCC bekannte Strecke reserviert.

 

 

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Wie in den Vorjahren haben wir Samstag und Sonntag vor Ort nicht nur den fast 8 km langen Rundkurs zum Fahren, sondern auch die technische Betreuung vor Ort: In Zusammenarbeit mit dem ortsansässigen KTM-Händler Bieberbach ist für den Service an den eigenen Maschinen gesorgt. Zusätzlich gibt es einen Profi direkt vom Importeur. Um die Clubmitglieder selbst kümmert sich ein Trainer aus den Reihen der KTM-Werksfahrer, der Fahrtrainings in kleinen Gruppen abhalten wird. Und da hat das KTM-Adventureland eine Menge Aufgaben zu bieten, von dem reinen Motocross-Kurs bis zu dem anspruchsvollen Enduroparcour, den es zu überwinden gilt. Für diese Aufgabe haben wir niemand Geringeren als Deutschlands besten Endurofahrer, Marcus Kehr, gewinnen können!

Doch man muss nicht unbedingt eine Wettbewerbs-Enduro oder -Crosser fahren um hier über die Runden zu kommen. Auch wenig versierte Teilnehmer kommen auf der Natur-Strecke zurecht.

Als besonderes Highlight werden wieder Testmotorräder aus dem KTM-Fuhrpark zur Verfügung stehen. Noch kann man aber nicht sagen, welche Modelle es sein werden, das entscheidet sich kurzfristig anlässlich der Verfügbarkeit der 2013er Produktion!

„Alles kann – Nichts muss“ – lautet das Motto an diesem Wochenende. Wer lieber nur mal (auf seiner Straßentour) vorbeischauen möchte, ist ebenso willkommen wie der Wettbewerbsfahrer, der knallhart trainieren möchte. Das Gelände ist groß genug für alle Aktivitäten. Und die kann man von der Terasse unseres Speisezimmers komplett überblicken.

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Das Rundum-Sorglos-Paket gipfelt natürlich in unserem bewährten All-Inclusive-Angebot: Wir bieten vom Frühstück über Mittagsimbiss bis zum gemeinsamen Grillen (incl. der alkoholfreien Getränke) die komplette Verpflegung! Das alles ist im Preis von nur 40,00 € für unsere Clubmitglieder enthalten (Kinder bis 14 Jahre zahlen 20,00 €).

Eine Anreise ist bereits ab Freitag Abend möglich, auf dem Gelände ist Camping, Zelten oder Wohnmobil/Wohnwagen erlaubt. Zusätzlich gibt es dort auch eine Toilettenanlage und Duschen.

Ein Programm ist am Freitag noch nicht geplant, weil jeder, je nach Arbeit und Anreise individuell eintrifft.

Die Strecke liegt in einem sehr übersichtlichen Talkessel und in ruhiger Lage. Auf und rund um das Gelände gibt es hervorragende Möglichkeiten auch zum Joggen, Wandern, Mountainbiken und Erholen.

Wir hätten nur gerne eine formlose Anmeldung (Telefon, Email, Post), damit wir wissen, wie viele Brötchen wir für das Frühstück auf den Tisch stellen müssen.

On the road again 2012

Dürfen es ein paar Kurven mehr sein? Dann ist unser Wochenendtrip durch den Harz und durch den Solling vielleicht genau das Richtige für Dich.

harz3 harz4Vom 18. bis 20. Mai 2012 schlägt der KTM-Club wieder sein Quartier in Seegers Gasthof in Hollenstedt (bei Northeim) auf. Gastgeber Axel verwöhnt uns (www.seegersgasthof.de) wieder mit seiner Küche, die auch schon im „Guide Michelin“ positive Erwähnung gefunden hat – und die Region mit ihren schönsten Strecken.

Der Freitag (Abend) ist zum gegenseitigen Kennenlernen geplant, je nach Anreise stößt man früher oder später zu unserer Gruppe dazu.

Die beiden folgenden Tage stehen dann ganz im Zeichen der vielen Kurven. Der Harz ist bei den Motorradfahrern allgemein bekannt, doch auf der anderen Seite der Autobahn warten auch noch der Solling und das südliche Weserbergland mit weniger Verkehr und noch mehr Strecken auf die Motorradfahrer. So pendeln wir auf den Straßen und Sträßchen zwischen dem Besten, was die Regionen zu bieten haben.

Das nicht nur all die schönen Straßen gefahren werden, sondern auch der Weg zurück gefunden wird, dafür sorgt unser Tourguide, der vor Ort die Fahrten individuell, nach den Wünschen und Absprache der Teilnehmer anführt.

Ein Wellness-Wochenende für Fahrer und Motorrad mit Wohlfühl-Faktor. Dafür sorgt auch die Unterbringung in Hollenstedt, wo die Motorräder sicher untergebracht sind.

Grundsätzlich wird auf der Tour mit dem eigenen Motorrad gefahren. Auf Anfrage können aber auch Leihmotorräder vermittelt werden.

Der Preis für das Wochenende mit zwei Übernachtungen, Frühstück, Mittagsimbiss und zweimal 3 Gänge Menü am Abend beträgt für unsere Clubmitglieder nur 135,00 Euro. Unsere KTM-fahrende Gäste (die nicht Clubmitglied sind) zahlen 150,00 Euro.

Wichtig ist eine möglichst rechtzeitige Anmeldung (Telefon, Fax, Brief oder E-Mail, da wir immer nur mit kleinen Gruppen unterwegs sind.

Nordmänner 2012

In Deutschland mit der Enduro unterwegs?
Kein Problem, der KTM-Club lädt auch in der neuen Saison wieder zu seiner Tour in Mecklenburg ein!

Der Start und Ziel liegt ungefähr 60 km östlich von Hamburg, gar nicht so abgelegen. Dort schlagen wir Quartier auf und fahren zwei Tage lang über Wege, aufgelassene Straßen und ehemalige Alleen. Die Tour geht am Feldrand entlang und über offizielle Waldwege, sowie reguläre Wasser-Furten und bietet auch so manche Sandgrube als Abenteuerspielplatz. Sand ist eines der beherrschenden Themen, weshalb die Strecken auch bei Regenwetter zu befahren sind.

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Bis zu 200 Tageskilometer schaffen wir so. Dabei steht tagsüber das Fahren im Vordergrund, Mittagspause findet mit einem Müsliriegel an der Tankstelle statt, die wir für die Motorräder ohnehin ansteuern müssen. Dabei ist die Tour nicht etwa ein Trainingscamp für Sportfahrer, sondern wie der Name schon sagt, eine kleine Offroad-Reise mitten in Deutschland. Aus diesem Grund ist es auch nötig, dass die Auspuffanlagen entsprechend leise sind, denn wir kommen mit unseren Guides von Endurofuntours schon seit vielen Jahren in diese Region und wollen das noch viele Jahre machen.
Am Abend können wir uns dann kulinarisch verwöhnen lassen, während die Motorräder sicher im verschlossenen Hof stehen.

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Zwei Termine haben wir für 2012 geplant: Zum Saisonstart am 24. und 25. März, sowie zum Saisonende am 6. und 7. Oktober. Die Tour beginnt jeweils am Samstag Morgen und geht bis Sonntag Abend.

Das Wochenende kostet für unsere Clubmitglieder € 149,- (inclusive einer Übernachtung mit Frühstück). KTM-fahrend Gäste, die keine Clubmitglieder sind, zahlen für die Tour je €164,-. Wer den Freitag zur gemütlichen Anreise nutzt kann für € 32,- eine Zusatznacht buchen.

Wichtig ist eine möglichst rechtzeitige Anmeldung (Telefon, Fax, Brief oder E-Mail, da wir immer nur mit kleinen Gruppen unterwegs sind.

IDM Karten… ein Bericht

IDM Karten Schleizer Dreieck 5. – 7.08.2011

Die zwei Tage hatte ich mich für die Anreise von zu Hause entschlossen, bei ca. 200km Anfahrt ist es doch sehr zeitintensiv.

Angekommen und erst mal durch das Fahrerlager geschlendert und in die verschiedenen Zelte reingeschaut. Immer wieder schön zu sehen, was die Fahrerteams so alles dabei haben.

Danach erst mal auf die Rennstrecke, dort liefen das 2. Qualifying des ADAC Junior Cup. Also genau richtig nach der Mittagspause. Mein Plätzchen war die Tribüne Buchhübel. Von dort hat man einen schönen Blick fast über die ganze Strecke, dort genossen wir den Nachmittag, bei schönem Wetter. Hatte ja noch nie die RC8 im Renntrim gehört, muss aber sagen, wenn ich heute noch dran denke, bekomme ich immer noch Gänsehaut!!! Nach dem 2ten Qualifying wurde klar, dass die Zeit von Dario Giuseppetti nicht zu knacken war. Nach dem Superbike Quali2 ging es erstmal zur Boxengasse, wo wir den Mechanikern zuschauen konnten. Dann noch die Sidecar direkt an der Start/Ziel angeschaut, Vorteil man ist sehr nah dran! 😉
Am zweiten Tag, gab es am Morgen reichlich Regen und jede Menge Abflüge und Rennabbrüche. Schuld war auch das Wetter, dass  Martin Bauer das erste Rennen vorsichtig angegangen ist. Später beim Interview sagte er auch, dass dies taktisch besser war, Punkte sind halt Punkte, auch wenn „nur“ Platz drei. Dario Giuseppetti war glaube ich, schon in der ersten oder zweiten Runde des ersten Renners schwer gestürzt. Wenn es mit nicht täuscht auch am Buchhübel. Leider besteht dort die Auslaufzone aus einem abgeernteten Feld, welches schnell zu Verletzungen führen kann. Ach, auch noch ganz wichtig, Smrz vom Inghart Team hat klar gekämpft und mehr als verdient gesiegt! Eine super Klasse Leistung.
Das zweite Highlight war das zweite Rennen in der Superbike Klasse. Diesmal bei trockenem Wetter, Strecke war auch trocken. Durch den Ausfall von Dario Giuseppetti war Martin Bauer auf Pos. 1 Dies wusste Martin Bauer super zu nutzen, das Rennen ging mit Pos 1 an Bauer, der klar dominierte. Vom Start an weg bis ins Ziel war er nicht einzuholen. Er hatte nach drei Runden einen Vorsprung den er klar halten konnte.
Alles im allen war dies ein Super Wochenende, wo ich mal wieder Zeit hatte, Rennluft zu schnuppern. Dank an euch, dem KTM-Club!!!!
Zudem kann ich allen die Rennstrecke empfehlen, Sie ist zwar in die Jahre gekommen, jedoch kann man das Ambiente als familiär bezeichnen! Parken ohne Gebühren, leckeres Essen, keine Wartezeiten, nette Leute überall. War das zweite Mal dort, und werde noch öfter hinfahren!!

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album

IDM Schleiz

Oberböhmsdorf –

06.08.2011 von Andreas Ruehl

 

Dank KTM-Club, bei der IDM in Schleiz

KTM kann auch gewinnen….

Bericht eines IDM-Karten Gewinners: So in etwa soll es dann mal aussehen… 

idm1Als Familienvater hat man nicht mehr so viel Zeit für den Rennsport und das ganze Drumherum, darum freute ich mich doppelt über die Eintrittskarten die der Postbote ganz unverhofft in unseren Briefkasten gesteckt hatte! Noch einmal vielen Dank dem glücklichen Händchen!! Nun hatten wir am Wochenende etwas richtig geiles vor und wir konnten uns von unserer Familie ein bißchen absetzen. Wir das war am Samstag mein Sohn und am Sonntag seine Zwillingsschwester. Was uns in etwa erwartet haben wir vom letzten Jahr her schon gewußt, deshalb haben wir auch die Motorradklamotten eingepackt! Am Sachsenring angekommen sind die Parkplätze schon recht voll gewesen. Grund wird auch das sonnige aber recht kühle Wetter gewesen sein. Mein 1. Blick galt dem KTM Truck. Viele Modelle da, alles auf Hochglanz poliert und zur 1. Ausfahrt bereit. Doch was sehe ich da? Die Reiskocherfraktion hat die KTM Aktion kopiert! Doch etwas blamabel, nur mit so einem Reisedampfer für die Mitlife-Krises… . So war auch der Zuspruch. Über die einzelnen Probefahrten möchte ich mich hier nicht näher erläutern, wir sind beim Motorradrennen.

Am Trainigssamstag ging es gleich heftig zur Sache. Am Kurvenausgang zur Karthalle hin verlor das Vorderrad eines Piloten die Haftung und dieser schoß ins Kiesbett. Der dicht hinter ihm Fahrende konnte nicht mehr ausweichen und fuhr über den Gestürzten. Fahrer und Motorrad flogen ca. 4m hoch durch die Luft. Beide Fahrer standen aber nach einigen Sekunden wieder auf, zum Glück. Die Maschinen, eine Kernschrott, die Andere reparabel. Mein Sohn hatte die nächste Stunde kein anderes Thema.

Auf dem Weg zu Start und Ziel hörte man unverkennbar den brachialen Sound der KTM´s. Kein anderer Hersteller kann in der Kategorie Laut und Kernig den Orangen das Wasser reichen. Selbst die Ducati kommt wie ein Softie dahergesäuselt. Über die Trainigsergebnisse kann ich keine Auskunft geben, denn wir gingen, dank Freikarten, auch ins Fahrerlager. Dort sieht man wie extrem die Schere zwischen Privatfahrer und Werksteam auseinander geht. Fast alle haben sich hinter die Kulissen schauen lassen, außer KTM. Diese Box war die ganze Zeit verrammelt. Das einzige Foto was interessant wäre, war der coole Truck davor.

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Nach dem sammeln von Postern und Autogrammkarten begaben wir uns auf das Dach der Boxen. Und siehe da , die Boxengasse mal aus einer ganz anderen Prespektive.

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Die Karten für den Renntag waren sortiert und wir machten uns uber den Paddock 2 auf den Heimweg. Da mein Lukas ein sammler für technische Teile ist, sah er das ein anderer Junge einen Reifen von einem Seitenwagengespann hatte. Natürlich konnte er da nicht nachstehen. So ein Reifen mußte unbedingt noch sein! r machte sich auf die Suche und sah dann bei einem holländischen Team in der Ecke einen liegen. Der wurde denen dann abgeschwatzt.

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Stolz über seine Errungenschaft machte, weil das ja auch noch ein größerer Hinterreifen ist als der andere, konnten wir dann endlich beruhigt gehen. Der Reifen ziert nun unseren Hof als Blumenkübel…

Fortsetzung:

Auf in den Rennsonntag…

Wetter war 1A, das Kameraobjektiv frisch geputzt!, die Parkplätze noch voller und der KTM Test Truck war dicht umlagert, was uns aber nicht aufhielt doch noch unsere Fahrten, und zwar heute mit meiner Tochter, zu absolvieren. Die haben wir aber nicht an einem Stück abgespult, sondern tröpfchenweise während der größeren Rennpausen.

Pünktlich zum 1. Rennen der IDM Superbikes waren wir an der Start-Ziel Geraden. Ein Höllenlärm ließ den Sachsenring erzittern und der Pulk machte sich auf die Hatz. Man konnte dem Sprecher in der 1.Runde nur Glauben schenken, denn es dauert ca. 1,3 min bis die Ersten wieder auftauchen. Und da, beide Werks KTM`s unter den Top five! da geht doch noch mehr!!! Ende der Zielgeraden holten die Orangen ihre Vordermänner immer ein, überholten manchmal sogar, doch beim nächsten Umlauf sind sie wieder hinten dran gewesen. Irgend ein Steckenabschnitt lief da nicht optimal. Und dann in der Halbzeit kam der Martin Bauer in die Box gefahren mit einem Motorengeräusch was einer herunterfallenden, halbgefüllten Schraubenkiste aus Blech ähnelte. Race out! Doch Meister Nebel hielt die Orange Fahne hoch in den Wind und errang zum Rennende doch noch den 2. Platz.

But the second place is the first loser! Zur Siegerehrung erhaschten wir sogar ein paar Tröpfchen Podiumssekt von der Sektdusche.

In der Mittagspause wurde die Boxengasse geöffnet und wir machten uns auf den Weg, um ein paar Bilder zu schießen. Doch Pustekuchen. Die KTM Box war wieder zugenagelt. Nur ein kleiner Spalt des Rolltores stand offen und ich wurde schon mit bösen Blicken beäugt, als ich dieses Foto machte. Da mußte ich mir eben die leicht bekleideten und vor allem, bei 17 Grad mit Hot Pants und kurzärmlig, wandelnden Kleiderständer mal von der Nähe aus anschauen…

Ich hoffte auf das 2.Rennen. Pünktlich zum Start wollte ich mit diesen Donnerhall nicht entgehen lassen. Nach der 1.Runde war Bauer auf 2 und Nebel auf 4. So gestalteten sich die nächsten Runden, bis auf einmal Bauer auf Platz 1 und Nebel auf platz 3 waren. Die 2 Mitstreiter konnten nicht von einander lassen und verabschiedeten sich im Kiesbett… Wenn Zwei sich streiten freut sich eben doch der Dritte. Bauer rettete dann den Sieg noch bis ins Ziel aber für Nebel gab es nur Platz 4.

Aber egal! KTM hat gesiegt! Und nicht nur mit der Phon Zahl! Das sollte es mit dem Rennsonntag gewesen sein. Wir warteten noch bis zur Hälfte des Sidecar-Rennen ab und machten uns auf die Socken.

Wie eine innere Eingebung schaute ich noch einmal von oben auf die Boxenrückseite, und wer saß dort? Martin Bauer. Nichts wie hin. Er gab gerade ein Interview und sprach über den nicht gerade sanften Abflug seiner Konkurrenten. Zum Glück ist er nicht über seinen Vordermann gefahren, denn dort ist seinen Aussagen zu folge:“Ausweichen unmöglich!“ Er sprach genau von der Kurve, wo sich am Samstag der schwere Unfall ereignet hatte. Die Reporter verschwanden und ein Fan bat Martin um einen seiner Schleifpads der Kombi. Wenn Du den abbekommst dann nimm ihn mit! Gesagt getan. Mit vereinten Kräften zogen sie das Ersatzteil ab und es war wieder mal einer glücklich. Ich bat Ihn um ein gemeinsames Foto. Er stand auf, holte seinen Siegerpokal, drückte ihn meiner Luzie in die Hand und sagte zu einem Pressefotograf:“ Nun mach einmal ein ordentliches Bild von uns!“ Und das ist dabei herausgekommen. Völlig zufrieden mit Gott und der Welt machten wir uns vom Acker und ließen das Wochenende bei Roster und Steak zu Hause noch einmal Revue passieren.

(Steffen Schlegel)